So viel Theater, und so wenig Zeit. Und Meer, und Sonne!
Dienstag, 15. April 2014
This is how we roll
Damit ihr gucken könnt, was ich hier so tue: alles im Noises Off-Blog!
Mittwoch, 9. April 2014
Timing mit drei Sternchen
Es soll mal Zeiten gegeben haben, in denen ich jammerte, nachdem ich auch nur einen Satz aufs blütenweiße virtuelle Papier gebracht hatte. Es soll auch Zeiten gegeben haben, in denen ich lange, lange Zeit für läpperliche 2500 Worte brauchte. Nun ja. Diese Zeiten sind vorbei. 3 Tage und das Essay ist im Sack.
Das war einfacher als befürchtet, und wesentlich spannender, als zunächst dem Mitbewohner geklagt. Am Montag die Einleitung und ein paar erste Worte des ersten Kapitels, und dann gestern aus Versehen den ganzen Hauptteil geschrieben. Heute (trotz Kotzeritis!) das ganze nochmal überpoliert und das Fazit geschrieben, et voilà!
Pupseinfach, so ein Essay.
(Und die zwei Drittel der Recherche, die nicht mehr reingepasst haben, kommen eben in die Bachelor-Arbeit.)
Das war einfacher als befürchtet, und wesentlich spannender, als zunächst dem Mitbewohner geklagt. Am Montag die Einleitung und ein paar erste Worte des ersten Kapitels, und dann gestern aus Versehen den ganzen Hauptteil geschrieben. Heute (trotz Kotzeritis!) das ganze nochmal überpoliert und das Fazit geschrieben, et voilà!
Pupseinfach, so ein Essay.
(Und die zwei Drittel der Recherche, die nicht mehr reingepasst haben, kommen eben in die Bachelor-Arbeit.)
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| Schon lange kein Doctor Who mehr geschaut...ich hab ja jetzt Ferien. |
Samstag, 5. April 2014
Guter Tag
Heute war/ist ein guter Tag. Nicht nur, dass es der erste Tag meiner dreiwöchigen Osterferien ist, und das bedeutet, dass ich in nur einer Woche nach Scarborough fahre, um das National Student Drama Festival zu fotografieren, und in zwei Wochen nach Deutschland fliege. Es ist auch der erste offizielle Tag meiner dies-semestrigen Bemühungen, mein Essay zu schreiben, und netterweise ist pünktlich, pünktlich ein riesengroßes Paket angekommen, mit der DVD How To Survive A Plague. Letzteres (schau da, ein Trailer!) ist eine hervorragende Doku über die AIDS-Aktivisten von Act Up New York, und ich musste beim Gucken ganz viel weinen, und mich anschließend freuen, dass ich soviel davon für mein Essay verwenden kann und darf. Auch enthalten im riesengroßen Paket war mein neuer Rucksack, der mir von nun an ein treuer Reise-Kamerad sein wird, und reisen werde ich in den nächsten Wochen schließlich genug. Und zu guter letzt hat mein inzwischen kulturell ganz schön bewandertes Brüderchen mühelos Karten für's Shakespeare-Festival besorgt. Meine Sommerpläne stehen also auch fest - nun ja, zumindest für Ende Juni.
Und wie war euer Samstag so?
Und wie war euer Samstag so?
Donnerstag, 3. April 2014
Immer locker bleiben
Soeben habe ich einen der köstlichsten - und uneitelsten - Kommentare seit langem zum Theater gehört. So geschehen im BBC Newcastle-Interview mit Dan Wheeler und Joseph Chance von Propeller, die mit gutem Recht nach ihren Erfahrungen damit, mit zwei Shakespeare-Stücken gleichzeitig zu touren, gefragt wurden ("Wir haben noch nie die falschen Zeilen im falschen Stück gesagt" - "...Noch nicht!").
Moderatorin: "Wie merkt ihr euch eigentlich den ganzen Text?"
(es wird zu einer langatmigen Erklärung angehoben, man sei ja trainiert und überhaupt)
Dan (offensichtlich belustigt, unterbricht): "Joseph, erinnerst du dich an gestern abend?"
Kurz Stille.
Joseph: "Ich beweise eben gern, dass wir live spielen!"
Wenn doch nur jeder Schauspieler so entspannt mit massiven Textpatzern umginge! Mir inklusive. Mich ärgert das immer maßlos.
Moderatorin: "Wie merkt ihr euch eigentlich den ganzen Text?"
(es wird zu einer langatmigen Erklärung angehoben, man sei ja trainiert und überhaupt)
Dan (offensichtlich belustigt, unterbricht): "Joseph, erinnerst du dich an gestern abend?"
Kurz Stille.
Joseph: "Ich beweise eben gern, dass wir live spielen!"
Wenn doch nur jeder Schauspieler so entspannt mit massiven Textpatzern umginge! Mir inklusive. Mich ärgert das immer maßlos.
Mittwoch, 2. April 2014
April, April
Willkommen im April! Mir wurde nicht ein einziger Aprilscherz gespielt, es sei denn, man zählt das Wetter mit. Das Wetter ist gut drauf. Es ist warm - bin ganz schön arg ins Schwitzen gekommen auf dem Rückweg vom Einkauf - und trotzdem regnet es die meiste Zeit, bis die Scheiben wackeln. Uncool, liebes April-Wetter.
Aber weil das Wetter einen ja nicht gerade einlädt, ist es auch zu verschmerzen, dass ich inzwischen ganz schön krass zum Stubenhocker geworden bin. Erst musste ich basteln, nun sitze ich an meinem Essay, das bitte, bitte auch in anderthalb Wochen fertig werden möchte. Immerhin habe ich nun endlich Bilder gefunden, die meinen Text begleiten können. Das sollte für ein Fotografie-Essay eigentlich andersherum sein, ich weiß, aber meine Idee war eben zuerst da. Kann ich ja auch nicht ahnen, dass vor 1985 quasi keiner fotografierte, und wenn, dass die Bilder dann nur irgendwo in privaten Fotoalben stecken.
Aber es wird, es wird alles. Ab Samstag sind Osterferien, ich habe also theoretisch mehr Zeit - wenn da nicht ein Theaterfestival und ein Heimatbesuch wären, aber pssst.
Aber weil das Wetter einen ja nicht gerade einlädt, ist es auch zu verschmerzen, dass ich inzwischen ganz schön krass zum Stubenhocker geworden bin. Erst musste ich basteln, nun sitze ich an meinem Essay, das bitte, bitte auch in anderthalb Wochen fertig werden möchte. Immerhin habe ich nun endlich Bilder gefunden, die meinen Text begleiten können. Das sollte für ein Fotografie-Essay eigentlich andersherum sein, ich weiß, aber meine Idee war eben zuerst da. Kann ich ja auch nicht ahnen, dass vor 1985 quasi keiner fotografierte, und wenn, dass die Bilder dann nur irgendwo in privaten Fotoalben stecken.
Aber es wird, es wird alles. Ab Samstag sind Osterferien, ich habe also theoretisch mehr Zeit - wenn da nicht ein Theaterfestival und ein Heimatbesuch wären, aber pssst.
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